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Gold und Silber: Gold- und silberglitzerndes Konfetti auf weißem Grund.
iStock/Nirad
Symbolbild

Ein bisschen Glanz und Glimmer gehört zur Weihnachtszeit einfach dazu. Doch Gold und Silber sind mehr als nur schöne Zierde. Auch für die Gesundheit und in der Kosmetik sind die Edelmetalle erstaunlich hilfreich.

Lieber Gold oder Silber? Wenn es um die Edelmetalle geht, denken die meisten erst mal an Schmuck – ob Ringe, Ketten, Ohrringe oder auch die Weihnachtsdeko. Wegen der auffallend glänzenden Farbe, ihrer Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse und weil die Elemente relativ selten sind, wird Gold und Silber schon immer ein besonderer Wert beigemessen.

Gold gehört zu den ersten Metallen, die von Menschen bearbeitet wurden. Noch heute ist die Goldmedaille dem Sieger vorbehalten und mit Silber darf sich der Zweite eines Wettkampfs schmücken. Vor allem an Weihnachten darf der edle Glanz nicht fehlen, selbst wenn er in Form vom klassischen Lametta etwas aus der Mode gekommen ist.

Glänzende Eigenschaften

Doch nicht nur als Schmuck sind Gold und Silber interessant. In Medizin und Naturheilkunde leisten die Edelmetalle wertvolle Dienste. Und die Kosmetik nutzt die glänzenden Eigenschaften für hochwertige Produkte, die zum Beispiel dem Teint einen sinnlichen Glow verleihen. Lassen Sie sich überraschen, in welcher Form Ihnen Gold und Silber aus der Apotheke begegnen kann:

Silber in Heilsalben

Vermutlich nutzten bereits die alten Ägypter Silber in der Medizin, um Wunden zu behandeln. Amerikanische Siedler machten zudem Wasser für ihre Reisen länger haltbar, indem sie Silberdollar-Münzen in die Wasserbehälter legten. Auch heute noch gibt es eine Kombination aus Chlor und Silberionen, die Langzeitreisende für eine lang anhaltende Wasserdesinfektion verwenden können und die Sie in Ihrer Apotheke erhalten.

Inzwischen ist gesichert, dass Silber eine antibakterielle Wirkung hat. Es dringt in die Bakterien ein und verhindert, dass sie sich weiter vermehren. Kolloidales Silber – also in Wasser fein verteiltes Silber – und Mikrosilber werden in Heilsalben genutzt, um Keime auf der Haut zu reduzieren.

Entsprechende Salben werden zum Beispiel zum Schutz und zur Pflege trockener Haut und bei Neurodermitis empfohlen, wenn die Haut juckt, spannt und zu Entzündungen neigt. Das Mikrosilber soll verhindern, dass sich Keime ausbreiten, die die Hautprobleme verstärken können. Die Silberteilchen sind relativ groß, so dass das Silber auf der Haut bleibt und auch nur dort antibakteriell wirkt.

Silber in der Wundversorgung

Als desinfizierendes Mittel hat Silber gegenüber anderen Substanzen den Vorteil, dass es schon in geringen Mengen wirksam ist und gegen zahlreiche Bakterien und Pilze wirkt, ohne für den Menschen schädlich zu sein. Zudem ist es gut hautverträglich, sodass es auch in der Wundversorgung gute Dienste leisten kann.

Silber wird in Pflastern und Wundauflagen genutzt, um zu verhindern, dass sich eine Wunde infiziert. Gerade bei Vorerkrankungen wie Diabetes heilen Wunden oft schlechter, sodass sich Bakterien leichter darin vermehren können. In Ihrer Apotheke erhalten Sie entsprechende sterile Wundauflagen und Pflaster mit Silber, die die Wundheilung unterstützen.

Silber in der Homöopathie

Silber wird bereits seit Jahrhunderten in vielen Kulturen für medizinische Zwecke genutzt. Hildegard von Bingen (1098–1179) empfahl Silber als Heilmittel bei Verschleimungen und Husten. Im Mittelalter sollte Wasser, aus einer Silbertasse getrunken, Krankheiten vorbeugen. In der Homöopathie gelten Silber (Argentum metallicum) oder Silbernitrat (Argentum nitricum) als erfrischend und sollen zum Beispiel bei geistiger Überanstrengung, Kopfschmerzen, chronischer Heiserkeit und nervösen Herzbeschwerden helfen.

Silber zum Schutz

Mund-Nasen-Masken gibt es inzwischen in vielen Farben und Formen – warum nicht zur Weihnachtszeit auch mal eine selbst genähte silber- oder goldfarbene Variante? In Ihrer Apotheke gibt es zudem Stoffmasken, in die zwischen zwei Stoffschichten eine Nanosilberschicht eingearbeitet ist. Durch das desinfizierende Silber sollen beim Ein- und Ausatmen Krankheitserreger wie Viren und Bakterien unschädlich gemacht werden.

Wie bei allen Produkten mit Nanopartikeln ist die umfassende Sicherheit der Masken noch nicht abschließend geprüft. Allerdings sind die dünnen Stoffmasken angenehm zu tragen, sie  sind bis zu 30-mal waschbar und wiederverwendbar. Vor allem Risikogruppen mit Vorerkrankungen wie Asthma sollen so besser geschützt werden.

Gold in der Homöopathie

In Anlehnung an das Wissen arabischer Ärzte empfahl Samuel Hahnemann (1755–1843), der Begründer der Homöopathie, Gold als Mittel gegen Schwermut. Heute wird Gold in der Homöopathie Menschen empfohlen, die immer wieder an ihren eigenen Ansprüchen scheitern. Gold gilt in der Homöopathie als belebend, stärkt das innere Gleichgewicht und soll vor allem bei starker Niedergeschlagenheit, Herzklopfen und Vitalitätsmangel unterstützen. Als Salbe in der Kombination von Gold mit Lavendel lindert es Nervosität, Herzjagen und Herzangst und wird sanft in der Herzgegend einmassiert.

Gold gegen Rheuma

Goldstaub ist als Deko in der Bäckerei beliebt, um Kuchen und Plätzchen einen feierlichen Glanz zu verleihen. Die Benediktinerin Hildegard von Bingen mischte Flussgoldpulver unter den Teig, um heilsame Plätzchen zu backen. Ihre Patienten sollten durch den Verzehr von der Gicht geheilt werden. Später erkannte der französische Arzt Jacques Forestier das therapeutische Potenzial von Gold für die Rheumatherapie. In den 1930er-Jahren behandelte er erfolgreich Patienten mit rheumatoider Arthritis mit Goldverbindungen.

Die Goldtherapie war tatsächlich bis Ende der 1980er-Jahre bei starkem Rheuma das Mittel der Wahl. Aufgrund der langsamen Wirkung, die erst nach Monaten einsetzt, und hochwirksamer, neu entwickelter Medikamente wie Biologika hat die Goldtherapie heute ihren Stellenwert in der Rheumatologie verloren.

Gold in der Hautpflege

In Kombination mit Mineralien aus dem toten Meer verschaffen Goldpartikel in Pflegemasken der Haut eine Portion Extrapflege. Die mineralischen Goldpartikel sollen dabei die Hautfestigkeit verbessern und ein strafferes Hautgefühl vermitteln. Sie werden vor allem für die Regeneration der Haut ab dreißig empfohlen.

Gold zum Verwöhnen

Ein entspannendes Wannenbad in der Weihnachtszeit sorgt mit einer Portion Goldpartikel für einen ganz besonderen Wohlfühlmoment. Entsprechenden Badezusatz mit dem pflegenden Salz aus dem toten Meer erhalten Sie bei uns in Ihrer Apotheke. Der besondere Badezusatz ist auch als Geschenk ideal.

Goldschimmer für die Haut

Kein echtes Gold, aber Perlmuttpartikel, die auf der Haut wie Gold schimmern, sind in speziellen Pflegeölen aus Ihrer Apotheke enthalten. Das Körper- und Gesichtsöl ist für jeden Hauttyp geeignet und kann das ganze Jahr über angewendet werden. Ein paar Tropfen auf Wangen, Dekolleté oder auch auf den Haaren sorgen für strahlenden Glanz und runden ein festliches Outfit ab. Als Geschenk ist das Goldöl ebenfalls beliebt.

Glanz in der Küche

Silber und Gold sind als natürliche Farbstoffe in der Liste der Lebensmittelzusatzstoffe als E 174 und E 175 gelistet. Die geschmacksneutralen Puder oder Blättchen sind gesundheitlich unbedenklich und geben zum Beispiel dem Weihnachtsdessert eine edle Note.

Marcel Wree,

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