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Schlaf macht nicht nur schön, er hilft auch bei der Regenration von Körper und Psyche.
iStockphoto/g-stockstudio
Symbolbild

Man fühlt sich nicht nur unwohl und müde – auf Dauer leidet auch die Gesundheit unter schlechtem Schlaf. So finden wieder zu erholsamer Nachtruhe.

Eigentlich ist man ziemlich müde, trotzdem will der Schlaf nicht kommen. Oder man ist nachts plötzlich wieder hellwach. Einen Hinweis darauf, ob Sie unter einer vorübergehenden Schlafstörung leiden oder ob ein Arzt den Ursachen auf die Spur gehen sollte, gibt die Dreier-Regel: Wer innerhalb von drei Wochen in drei oder mehr Nächten pro Woche drei Stunden oder länger wach liegt, sollte zum Arzt gehen.

Nicht zu früh ins Bett

Es gibt viele Ursachen für Schlafprobleme. Häufig sind es Stress auf der Arbeit oder persönliche Probleme. Auch Angsterkrankungen und Depressionen können den Schlaf rauben. Oft gibt es zunächst ein belastendes Ereignis. Die Probleme verselbständig sich und durchwachte Nächte sind plötzlich keine Seltenheit mehr. Oft hält der Ärger darüber, nicht schlafen zu können, zusätzlich wach.

Betroffene versuchen oft mit den falschen Maßnahmen, wieder besser zu schlummern: Man geht zu früh zu Bett, schläft tagsüber, trinkt vermehrt Alkohol oder nimmt zu viele Schlafmittel. So kann sich die Schlaflosigkeit noch verstärken. Den Teufelskreis gilt es zu durchbrechen.

Das Zauberwort heißt Schlafhygiene. Das bedeutet, die Nacht von schlafstörenden Einflüssen frei zu halten. Die folgenden Tipps helfen dabei.

Ein unruhiges Leben bedingt oft einen unruhigen Schlaf. Versuchen Sie mehr auf Ihre innere Uhr zu achten und danach zu leben. Je regelmäßiger Sie zu Bett gehen, aufstehen, essen und körperlich aktiv sind, desto größer sind die Chancen für eine ruhige Nacht.
Aus schlaftherapeutischer Sicht sind drei bis höchstens vier Mahlzeiten am Tag sinnvoll. Denn so hat der Körper genug Zeit zum Verdauen. Ideal ist es, das letzte Mal vier Stunden vor dem Schlafengehen zu essen und morgens eher mehr zu essen als am Abend.
Endlich wieder durchschlafenQuelle: iStockphoto/JZhuk
Nur wenn man sich im Schlafzimmer wohlfühlt, verweilt man gerne länger im Bett und schläft auch mal länger.

Sanfte Hilfen

Die Natur bietet so manche Hilfe bei nervösen Schlafstörungen an: Baldrian, Passionsblume, Hopfen und Melisse. In Ihrer Apotheke gibt es entsprechende Präparate. Wie beraten Sie gerne.

Ruhiges Umfeld

Im Schlafzimmer sollten nur Möbel stehen, die mit dem Schlafen und Entspannen zu tun haben. Fernseher, Computer und Smartphone haben hier nichts zu suchen. Eine sanfte Wandfarbe und schöne Bilder sorgen für Wohlgefühl. Außerdem sollte sich der Raum abdunkeln lassen und nicht zu warm sein – je nach Vorliebe um 18 Grad Celsius.

Sport fördert den Schlaf. Das gilt auch für abendliche Aktivitäten, jedenfalls so lange man abends nicht mehr Sport treibt als gewöhnlich. Für Sportliche darf es der Besuch im Fitnessstudio sein, weniger fitte Personen können mit einem Spaziergang vorlieb nehmen. Danach braucht man allerdings noch etwa eine halbe Stunde Ruhe.
Versuchen Sie herauszufinden, woher Belastungen kommen. Reden Sie über Probleme und nehmen Sie Unterstützung in Anspruch. Bestimmte Rituale vor dem Einschlafen wie Musik hören oder Entspannungstechniken sind sinnvoll. Nach einem anstrengenden Tag hilft auch ein Vollbad mit Badezusätzen aus Melissen- oder Lavendelöl abzuschalten.
Manchmal greifen Menschen mit Schlafstörungen zu Wein oder Bier. Alkohol kann zwar das Einschlafen erleichtern. In der Nacht bringt er aber die Schlafphasen durcheinander und der Schlaf ist weniger erholsam. Besser geeignet ist die berühmte Milch mit Honig oder ein Kräutertee.

Schlummertee-Mischung

Baldrianwurzel, Melissenblätter, Passionsblumenkraut und Lavendelblüten in der Apotheke mischen lassen. Einen Teelöffel davon mit 100 ml Wasser 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen, abseihen und abends zwei bis drei Tassen trinken.

Marcel Wree,

Ihr Apotheker

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