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Ein junger Mann bekämpft Tinnitus mit einer Musiktherapie.
istockphoto/anyaberkut
Symbolbild

Summen, Brummen, Pfeifen – Ohrgeräusche lassen sich nicht mit Medikamenten heilen. Aber es gibt Möglichkeiten, sie erträglicher zu machen.

Vom leisen Fiepen bis zum lauten Brummen: Wer zum ersten Mal Ohrgeräusche wahrnimmt, muss nicht gleich in Panik verfallen. Meist gehen sie von selbst zurück. Ist der Tinnitus jedoch nach einem Tag nicht verstummt, empfiehlt sich ein Besuch beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt.

Akut und chronisch

Bei einem akuten, plötzlichen Tinnitus nehmen viele Betroffene die Töne im Ohr nur ein paar Sekunden wahr. Treten sie in regelmäßigen Abständen immer mal wieder auf, handelt es sich um einen subakuten Tinnitus. Bestehen die Beschwerden länger als ein halbes Jahr, wird der Tinnitus als chronisch, also dauerhaft, eingestuft.

Lärm und Belastung

Ohrgeräusche können viele Ursachen haben. Manchmal hört man das Blut strömen, wenn Gefäße verengt sind. In anderen Fällen sind die Haarzellen im Innenohr durch Lärm geschädigt, sodass die Signalleitung an das Gehirn gestört ist. Aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Mittelohrentzündungen, eine Fehlstellung des Kiefers und manche Arzneimittel können einen Tinnitus fördern. Und es gibt Fälle, bei denen kein Auslöser erkennbar ist.

Überdecken und überhören

Neben der Behandlung einer zugrundeliegenden Erkrankung gibt es verschiedene Therapien. Die Tinnitus-Retraining-Therapie ist eine Entspannungstechnik, die hilft, die Ohrgeräusche zu überhören. Eine andere Möglichkeit ist die Musiktherapie. Hier werden die persönlichen Frequenzen des Tinnitus aus Musikstücken herausgefiltert. Durch tägliches Hören sollen sie verlernt werden. In Ihrer Apotheke erhalten Sie zudem pflanzliche Mittel, die die Therapie unterstützen. Wir beraten Sie gerne.

Ausgleich im Alltag

Tinnitus wird oft als Hilferuf des Körpers gesehen. Deshalb sollte man achtsam mit sich umgehen und sich selbst Gutes tun. Die folgenden Maßnahmen helfen, im Alltag mehr Ausgleich zu finden.

Wichtig ist vor allem, zu viel Stress abzubauen. Sei es im Beruf oder in der Familie: Was ist wirklich wichtig, was nicht, welche Aufgaben kann ein anderer übernehmen? Hilfreich sind auch Entspannungsübungen wie Meditation, Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung.
Bewegung ist ein wichtiger Ausgleich. Vor allem, wenn man im Alltag viel sitzt. Gut sind leichtes Jogging, Schwimmen oder Tanzen. Die Sportart sollte Spaß machen und nicht zu anstrengend sein. Bei regelmäßigem Training schüttet der Körper Hormone aus, die auf die Psyche ausgleichend wirken.
Angenehme Geräusche aus der Natur wie Regen, Meeresrauschen oder das Plätschern eines Zimmerbrunnens sorgen für Ablenkung. Eine Hörhilfe, auch Noiser oder Masker genannt, überdeckt den Tinnitus teilweise oder vollständig. Apps wie „Tinnitracks“ spielen Musik ab, die die jeweilige Frequenz des Tinnitus herausfiltert.

Ginkgo

Wirkstoffe aus Ginkgo sollen die Durchblutung des Gehörs unterstützen und die Anpassungsfähigkeit des Gehirns stärken. Bei Tinnitus aufgrund von Durchblutungsstörungen kann die Einnahme die Behandlung unterstützen.

Marcel Wree,

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2) Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
3) Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

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